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Samstag, 7. November 2020

Bericht zur Fotoreise nach Rom (Teil 1) - Oder auch:"Alles erlaubt, was nicht verboten ist!"

 



"Mea maxima Culpa", liebe Blogleser! 

Ich habe mich erstens lange nicht gemeldet und zweitens noch nichts von der Fotoreise nach Rom erzählt. Beides ist der Corona-Pandemie geschuldet, denn ich war dadurch nicht wenig beschäftigt und die Reise, zunächst verschoben, hätte auch fast nicht stattfinden können. 

Von Reisen bringt man Erinnerungen mit und gerade bei Städtereisen hat man Motive, die man unbedingt im eigenen Stil oder überhaupt fotografieren möchte. So geht es mir bei dieser Aufnahme des Colosseums am frühen Morgen. 

Lasst uns aber nun in den Reiseerinnerungen schwelgen und ich bin mir sicher, dass alle, die diese Stadt mögen, gerne auch ein paar andere Bilder sehen möchten, die ich in diesem Album zusammengestellt habe. Die einzelnen Tage der Reise werde ich, wie gewohnt, mit meinen "Lieblingsfotos" bestücken. 

Ich bin mir auch sicher, dass das nicht meine letzte Reise nach Rom gewesen ist und ich hoffe, dass ich den einen oder anderen von Euch, der plant eine professionell geplante und durchgeführte Fotoreise nach Rom zu unternehmen, überzeugen kann mit der "FF-Fotoschule" aus Hamburg die Reise durchzuführen. 



Mein guter Freund Norbert und ich hatten uns entschlossen, die Reise um drei Tage zu verlängern und so reisten wir schon am Samstag, den 17.10. 2020 in Rom an. Allein der Blick von der Dachterrasse ist es schon wert, genau dieses Hotel für eine Rom-Reise zu buchen. Damit aber nicht genug. Wer genau hinsieht und sich auskennt, weiß, wie zentral das Hotel liegt. Somit können sich viele Ziele zu Fuss erreichen lassen und in die andere Richtung ist es auch nur ein kurzer Spaziergang zum Trevi-Brunnen. Also merken! 

Wir haben dann auch den Rest des Tages für die ersten Erkundungen genutzt, sind zur Engelsburg und nach Trastevere gekommen, wo es Zeit wurde, den Tag zu beenden. In einer kleinen Kneipe haben wir dann bei herrlichen Snacks, viel Bier und Grappa die Reise gefeiert, was mir in den nächsten Tagen etwas "Mühe" (Pain-Point1) bereitete...



Sonntag, der 18.10.2020: Oh-mein-Gott! Ich bin wahrscheinlich zu alt dafür geworden, ausgiebige Wanderunge, viel Essen, Bier und Grappa und wenig Schlaf zu kombinieren, jedenfalls ging es mir am Morgen des Tages nicht besonders gut. 

Nachdem ich mir klar war, dass Tod nah ist, zeigte sich doch, dass der Tag sehr schön würde. Bei herrlichstem Spätsommerwetter führte uns unser Weg zunächst zum Colosseum, dann nach einem "leichten" Mittagessen in die Stadt und weiter zur Engelsburg. 


Wer jetzt glaubt, dass das ein zielloses Wandern war, dem seien an dieser Stelle ein paar Quicktips gegeben: Erstens: Stellt Euch eine Galerie von Bildern zusammen, der Motive, die Ihr auf Eurer Reise fotografieren wollt. Gibt es Blickwinkel und Details, dann macht Euch Aufzeichungen oder Fotos davon. Zweitens: Nehmt Euch etwas Zeit vor Ort, die Stellen zu prüfen, von denen Ihr das Motiv aufnehmen wollt. Dabei können Euch die gespeicherten Bilder helfen. Manchmal passt das Licht, die Tageszeit oder sonst etwas nicht. Nehmt nicht nur die Empfehlung Eures Guides an, lauft herum und probiert aus! 


Als dritten und letzten Tipp möchte ich Euch raten, dass Ihr manchmal eben nur ein Bild macht oder solltet mit dem, was Euch zur Verfügung steht. - Fototechnisch werde ich nichts mit diesem Bild gewinnen, aber für mich hat es einen Erinnerungswert, denn wir haben uns abends kurzfristig entschlossen, wegen des schönen Lichtes und der wenigen Besucher, die anstehen, der "Schreibmaschine" einen Besuch abzustatten und es war klasse! 



Montag, der 1910.2020: Norbert und ich haben uns dazu entschlossen, eines der Bilder der Bilder (siehe oben!) zu machen. In aller Herr Gott´s Frühe geht es zum Colosseum. Es ist niemand da, der uns stört oder beachtet, erst später kommt eine schüchterne Fotografin dazu, der wir gerne die Gelegenheit für ihre Bilder geben. Dann bricht der Tag an und die ersten Römer auf dem Weg zur Arbeit kreuzen unseren Weg. Wir packen unsere Sachen ein und finden zum Glück eine offene Kaffeebar für den ersten heißen Capuccino...

FORTSETZUNG folgt...







Sonntag, 31. März 2019

Bericht zur Fotoreise nach Portugal - Oder auch: " Einen Ablaufplan gibt´s für das Schuhwerk" (Teil 2)


Mittwoch, der 20.03.2019
Weiter geht die wilde Fahrt. Für uns geht es an diesem Tag mit einer dreistündigen Zugfahrt in den Süden Portugals, nach Lissabon. Die Hauptstadt des Landes ist etwa doppelt so groß wie Porto und ich bin sehr froh, dass auch das "Hotel Florida", in dem wir die nächsten Tage residieren, größer ist und wir schöne und geräumige Zimmer haben. 


Nachdem wir eingecheckt haben, geht es auch schon zur ersten Location. Der Ostbahnhof oder auch Gare do Oriente bietet  viele Möglichkeiten Architekturaufnahmen zu machen oder Szenen des täglichen Lebens. 
Die vom Fototrainer gestellte Aufgabe, einen Agenturauftrag von zehn Szenen des Bahnhofs zu erledigen, scheitert schon beim ersten Spot! Mit den Worten, dass Fotografieren verboten sei, werden Norbert und ich schon am ersten Take von der Security verscheucht. Bei der Frage nach dem Grund, weist man auf Norberts neue spiegellose Kamera von Nikon und sagt: "Professional Camera!!!" - Mich und meine OMD von Olympus würdigen sie keines Blickes, aber "Mitgegangen - Mitgefangen!"....


Okay, dann eben ohne Stativ. Es entstehen noch ein paar schöne Aufnahmen! 


Die zweite und letzte Location an diesem Tag ist die "Vasco-de-Gama-Brücke", die längste Strassenbrücke Europas. Das Bauwerk ist schon imposant! Alle Fotografen machen Panos oder Filterfotografie. Der Fototrainer gibt dabei wertvolle Tipps und unterstützt die Arbeiten. 


Die blaue geht in die goldene Stunde über und wir können uns nicht sattsehen. Obwohl die Ebbe kommt, gibt es immer neue Spots, die sich für Aufnahmen eignen. Das hat echt Spaß gemacht! 



Donnerstag, der 21.03.2019
Heute steht ein weiteres Highlight auf dem Programm. Wir wollen das Viertel "Alfama" besuchen und das mit der berühmten alten elektrischen Strassenbahn No. 28. Auch dieses Mal macht sich die Erfahrung unseres Fototrainers aus zehn Besuchen in Portugal bezahlt und wir besteigen die Bahn an der Endstation am alten Friedhof von Lissabon, der auch einen Besuch wert ist. 



Die Alfama bei besten "T-Shirt-Wetter" zu durchstreifen und nach immer neuen Motiven zu suchen, macht einfach einen Riesen-Spaß! Es gibt tolle Orte, die alten Straßenbahnen oder die Menschen aufzunehmen. Die zwei Stunden, die wir geplant haben, vergehen wie im Flug und ich bin von Lissabon echt fasziniert. 


So ursprünglich die Alfama auch ist, so interessant ist auch das Zentrum, das im 18-en Jahrhundert fast völlig zerstört wurde und somit Platz für neue Bauten gab. die ebenfalls sehr interessant sind. Wir sind hier am Tag hauptsächlich zum Locationspoting unterwegs, denn abends warten noch die "Elevatoren" und andere Überraschungen. 


Nachdem wir im Hotel die Stative geholt haben, umgehen wir auch am "Elevator de Santa Justa" die Touristenströme, in dem wir ihn von Oben betreten und die blaue Stunde auf der obersten Plattform erleben. Danach kann ich aber nicht anders, als auch noch ein Foto vom unteren Eingang zu machen. 



Dann kommt das Highlight des Abends! Es war schon tagsüber toll mit der Seilbahn "Ascensor de Gloria" zu fahren, aber Nachts ist es noch einmal ein ganz anderes Erlebnis. Wir fahren nach Oben und laufen dann den Weg wieder zurück. Im letzten Drittel des Weges habe ich mein Bild bereits im Kopf und für diese Aufnahmen im "Live-Composite" der OMD liebe ich meine Kamera! 



Freitag, der 22.03.2019
Der heutige Tag beginnt in Belém. Hier findet sich der bekannte Turm, das Seefahrer-Denkmal und ein schönes Kloster. Man darf aber auch nicht die Bäckerei vergessen, wo angeblich die "Wiege" der "Pasteis de Nata". Suchtfaktor! Café Americano und diese kleinen Törtchen mit Pudding. Ein Gedicht! 


An dieser Stelle möchte ich noch zwei brandheiße Tipps geben! Der erste ist, dass man beachten sollte, wann die Gezeiten sind. Sowohl beim Leuchtturm in Porto als auch am Turm von Belém waren wir leider als Ebbe war. Will man schöne Fotos, sollte man darauf achten. Ansonsten sind, wie bei vergleichbaren Motiven, die frühen Morgenstunden oder die Abendstunden eher geeignet, Fotos zu machen. Ja, oder man "cropt" eben, wie ich das hier gemacht habe...

Der zweite Tipp betrifft einen "Life-Hack"! Auch wenn man gewohnt ist, bei Fotoreise viel zu laufen, gibt es in Lissabon eine tolle Alternative. Tretroller mit Elektromotor, die man leihen kann. Was in Deutschland noch an Regularien scheitert, ist in Lissabon schon möglich. Einfach klasse, auf kleinen Distanzen mit diesem kleinen Flitzern dahinzugleiten! 


Den zweiten Teil des Tages verbrachten wir dann auf der anderen Seite des Tejo. Zunächst ging es zum "Cristo Rei", der siebtgrößten Christus-Statue der Welt. Wie Ihr auf dem ersten Foto des Postings sehen könnt, hat man einen wunderbaren Blick auf die zweite atemberaubende Brücke in Lissabon, die "Brücke vom 25 April". Einfach klasse! Was war ich froh, dass der Panoramakopf und der neue Stativkopf funktionierten. Bin mal gespannt, ob die High-Resolution-Aufnahmen auch geklappt haben!? Das MacBook gibt auch bei den einfachen Panoramen schon "White-Flags"!!!


Am späten Nachmittag ging es dann zu einem "Lost-Place". Vielen Dank, lieber Hans! Du hast uns Stellen gezeigt, die wir allein sicher nie gefunden hätten. Für die meisten unserer Gruppe stand dann Model-Fotografie auf dem Programm, aber ich streifte lieber durch die große Anlage und machte meine Bilder. 
Danach ging es zur goldenen Stunde noch auf einen Anleger und der tolle Tag ging zu Ende. Ich war richtig überrascht, dass wir nur ein paar Gehminuten entfernt noch zwei gute Restaurants fanden und in einem haben wir den schönen Abend beendet. 



Samstag, der 23.03.2019
Heute ist Abreisetag! Aber es wäre nicht der Reiseanbieter meines Vertrauens, wenn die begleitenden Trainer nicht auch noch an diesem Tag ein Programm aus dem Ärmel schüttelt. So ist es auch heute! Wir verabreden uns, dass wir auf den Wochenmarkt bzw. die Fressmeile am Mercado da Ribeira
Ich hatte das große "Besteck" schon im Rucksack verpackt und zog an diesem Tag nur mit einer alten EM-!0-Mark I los. Mann, wie liebe ich diese Perspektive! Man hat die Kamera an einem Nackenband, den Monitor ausgeklappt und läuft durch die Szene. Einfach klasse, was sich aus diesem Winkel für Bilder ergeben! 




Zusammenfassung: 

Es war vollkommen richtig, diese Reise zu machen. Portugal und besonders Porto und Lissabon sind eine Reise wert. Ich würde mir wünschen, dass es eine "Advanced-Version" gibt oder dass ich noch die Gelegenheit für weitere Besuche habe. 
Ich fand die Reihenfolge genau richtig! Porto war gut zum Ankommen, aber Lissabon hat mich mehr in seinen Bann gezogen. Ich bin mit 3700 Bildern wiedergekommen und mit vielen Eindrücken, die erst einmal verarbeitet werden müssen. 
Ich mag den Fado, bin ein Fan des Portwein geworden und fasziniert von der Kultur der Ginjinha-Kneipen. Ich mag den Stockfisch und die Sardellen aus der Dose, die hier perfektioniert wurden. Und, und, und...
Fotografisch haben sich auf dieser Reise zwei Dinge gefestigt. Ich brauche ein "kleines" und ein "großes" Set. So langsam habe ich meine Versionen gefunden! Wenn Ihr möchtet, dann kann ich Euch gerne darüber erzählen. 

Jetzt werde ich noch einen Tawny trinken und freue mich auf Eure Fragen und Kommentare! 

Bleibt mir gewogen!

Euer 

Doc Minten

Mittwoch, 5. September 2018

Analog fotografieren / Die Wahl des Films - Oder "Auch mal Neues wagen!" (Teil 3)



Liebe Blogleser! 

Jetzt brauche ich mal Eure Hilfe! Zumindest von denen, die sich mit dem Thema beschäftigt haben...

Ich habe Euch in einem anderen Posting von meinem "Ausflug" in die analoge Fotografie berichtet. Damals ging es zunächst einmal um die Kameras und ich habe andere Bereiche zu diesem Thema ausgeklammert. Mittlerweile besitzte ich eine OM1, eine OM-10 und eine PEN-FT von Olympus, aber darum soll es heute nicht gehen...

Ich will in diesem Posting auch nicht über das fertige Bild, über ein Farbpositiv oder das Entwickeln und Drucken von Fotos sprechen oder wie wichtig die Auswahl des Papiers ist. 

Hier soll es erst einmal um den zweiten Schritt, die Wahl des Filmes gehen und ich möchte Euch meinen Weg beschreiben. - Da habe ich die Kameras in der Hand und keine Ahnung, was für Filme ich kaufen soll!?...


Es geht sicher nicht darum, dass ich mit dem Ergebnis der digitalen Kamera "konkurrieren"  möchte, sondern um andere Dinge. 

Der erste Schritt ist, dass ich versuche, ob und wie die Kamera funktioniert. Der zweite Schritt, vorausgesetzt. die Kamera funktioniert gut, ist zu entscheiden, welche Art von Film mir, vielleicht abhängig vom "Genre", gefällt. 

Beide Dinge stellen wichtige Weichen! Ich möchte die Kamera testen und bin noch unschlüssig, ob ich lieber einen Farb- oder Schwarzweißfilm verwende, also teste ich mal beides und gucke, was herauskommt...

Halt! So einfach ist das auch nicht! Eine Sache habe ich gelernt und möchte sie hier schon einmal erwähnen. Arbeitet man mit Farbfilm, muss man sich klar sein, dass Filme von Kodak oder Fuji zum Beispiel unterschiedlich in den Farben sind und dass die Schwarzweißfilme sich deutlich in Korn, den Kontrasten und den Tönen unterscheiden...

Oje! Und wir haben noch nicht von den ASA- bzw. ISO-Werten gesprochen!... Aber das kann der halbwegs geübte Fotograf wohl abschätzen. 


Okay, das behalten wir einfach mal im Kopf! - Ohne "die Bank zu sprengen", wird man sich (und das habe ich auch getan) zunächst auf Filme aus der Drogerie konzentrieren. Das sind bei den Farbfilmen am ehesten der "Color Plus" oder der "Gold" von "Kodak" oder die entsprechenden Filme von Fuji. Bei den Schwarzweißfilmen bleibt in der Drogerie häufig nur die Wahl entsprechender Filme von "Agfa". 


Gut! Ich habe am ersten, dritten und vierten Foto gesehen, dass die Kamera funktioniert...Aber wie geht es nun weiter?! 



Hier seht Ihr den Unterschied zwischen der Filmaufnahme mit einer OM-10 und einem "Kodak Gold 200"-Film und der digitalen Aufnahme mit einer OM-D-10-Mark1. Okay, bei Landschaftsaufnahmen und guten Lichtverhältnissen kann man sich echt streiten, aber wenn Ihr Euch noch mal das erste Foto am Anfang anseht, dann kann man vom analogen Look auch etwas "frustriert" sein...

Solltet Ihr also auf dem selben Weg wie ich sein, werdet Ihr selbst testen müssen, ob Euch das "Fuji-Grün" oder das "Kodak-Rot" Euch besser für die Bilder gefallen. Diese Entscheidung kann ich Euch nicht abnehmen. 


Wenn ich allerdings meine Vorlieben für Landschafts- und Streetfotografie in die Waagschale werfe, muss ich von meiner ersten Idee Abstand nehmen. Ich wollte einen Farbfilm benutzen und ihn ggf. in der Nachbearbeitung in Schwarzweiß konvertieren. Wenn ich mir allerdings die Ergebnisse ansehe, komme ich zu einem anderen Schluß! 

Ich werde wohl doch primär mit einem Schwarzweißfilm arbeiten! Das ist natürlich Geschmacksache, aber ich habe festgestellt, dass mir die Bilder bezüglich Körnung, Kontrast und Brillanz deutlich besser gefallen. 

Ich habe mir daher, unter anderem in der Vorbereitung zu meiner Reise nach Hongkong die folgenden und somit deutlich teureren Filme bestellt: "Kodak Trix 400", "Ilford Delta 400" und "Ilford XP2 400". 

Ich habe sie bei "Fotoimpex" bestellt, bei denen ich schon  den Rollfilm für meine Rolleicord bestellt hatte. Ich fand das Angebot und den Preis sehr gut! 

Okay, jetzt habe ich so viel geschrieben!...Was sagt Ihr? Was sind Eure Erfahrungen? Ich freue mich auf Eure Kommentare!

Bis bald! 

Bleibt mir gewogen! 


Euer 

Doc Minten 

Samstag, 25. August 2018

"Fährt ein weißes Schiff nach Hongkong..." - oder wie dieses Jahr aus einer Schnapsidee eine Fotoreise wird!



Liebe Blogleser! 


Wenn Ihr denkt, dass es dieses Jahr kein fotografisches Highlight mehr gibt, dann kann ich Euch versichern, dass dem nicht so ist. Im September, genauer gesagt zwischen dem 18.09. und 25.09. 2018 geht es mit dem Reiseveranstalter meines Vertrauens für Fotoreisen nach HONGKONG!!! 
Ich freue mich so sehr, dass es zu dieser Reise kommt und möchte Euch erzählen, wie und was uns in dieser Woche erwartet. 
In einem Nachgespräch zur Fotoreise nach Shanghai und zur Klärung, der Frage wohin man 2018 auf Fotoreise fahren könne und was Frank Fischer in der Planung hat, haben mein lieber Fotokumpel Norbert und ich ihn mit der Frage überfallen, ob er sich nicht auch eine Reise nach Hongkong vorstellen könne. 
Ja, er konnte und wir konnten erfahren, wie in den darauf folgenden Wochen aus unserer Schnapsidee und einer Liste an interessanten Fotopunkten und unzähligen YOUTUBE-Videos eine Fotoreise entstand. 



Was ist also der bisherige Zeitplan: 
Nach einem Flug von verschiedenen deutschen Flughäfen am Dienstag, dem 18.09.2018 geht es für alle Teilnehmer der Reise gemeinsam ab London-Heathrow mit einem Direktflug nach Hongkong, das wir am 19.09.2018 am Nachmittag erreichen werden. 



Mittwoch, der 19.09.2018 
Es ist unser Ankunftstag, aber natürlich auch der erste Tag in Hongkong. Wir werden nachmittags auf der Seite von Hongkong-Island unser Hotel beziehen und dann kann die Fotoaction auch direkt starten. Als erste Station werden wir versuchen, die ersten Nachtaufnahmen von Hongkong vom Victoria Peak zu machen. 


Donnerstag, der 20.09.2018
Der Tag beginnt früh, denn der Sonnenaufgang auf dem Victoria´s Peak steht als erstes auf dem Programm. Danach werden wir ins Stadtzentrum fahren, wo verschiedene Fotospots liegen und auch Tempel und zuletzt der Victoria Harbour unsere Ziele sind. 
Zum Nachmittag geht es voraussichtlich u.a. nach Quarry Bay, um die ersten interessanten Hochhäuser zu fotografieren und zum Abend suchen wir uns die nächste Station für Nachtfotos. 

Freitag, der 21.09.2018
An diesem Tag sind wir vor allem auf der Festlandseite von Hongkong. Hier geht es u.a. zur Tim Sah Tsui bzw. der gleichnamigen Promenade. Von hier aus kann man die Skyline von Hongkong Island gut sehen. Danach geht es auf verschiedene Märkte und es gibt die Gelegenheit zu Street- oder Peoplefotografie. Aber auch eine Bootsfahrt oder die abendliche Lasershow könnten diesen Tag abrunden. 

Samstag, der 22.09.2018 
Heute werden wir Land und Leute bei der Streetfotografie vor die Linse nehmen, wobei vor allem die verschiedenen Märkte in Kowloon und rund um Mong Kok auf dem Programm stehen. Es gibt so viele interessante Märkte und Viertel. Wir werden sehen, ob die Zeit reicht. 

Sonntag, der 23.09.2018 
Heute ist das Hauptziel Macau, das "Las Vegas des Ostens", das wir nach einer einstündigen Bootsfahrt erreichen werden. Zurück in HK ist das Ziel, sich verschiedene Parks in der Stadt anzusehen, wo die Einheimischen ihre Freizeit verbringen und zum Abend geht es wieder an den Hafen, z.B: zum Ocean Terminal. 

Montag, der 24.09.2018
Es geht wieder auf Tour und zwar nach Lantau und zum bekannten Big Buddha. Danach steht das Tai O Village auf dem Programm, das einen krassen Kontrast zu den Eindrücken aus Hk geben wird. Wie an den anderen Tagen suchen wir uns wieder eine schöne Location für den Sonnenuntergang, z.B. die Tsing Ma Bridge. 

Dienstag, der 25.09.2018 
Heute ist Abreisetag, aber wir werden die Zeit in HK noch nutzen, um Streetfotografie in Kowloon zu machen, bevor es zurück nach Hause geht. 

Wem das jetzt so wenig für eine Stadt von Hongkong vorkommt, dem sei gesagt, dass ich nur einen Bruchteil des Programms darstellen konnte. Ich wollte Euch nur einen kurzen Überblick geben und zum Ausdruck bringen, dass ich mich wie ein Klicker auf diese Reise freue. Ich freue mich auch auf meine Reisegefährten, von denen ich die meisten persönlich kenne und es schön finde, dass wir diese Zeit miteinander verbringen. 

Was möchte ich auf dieser Reise sehen und fotografieren? Das was diese Stadt ausmacht, die Häuser, die Architektur, die Landschaft, die Menschen die Straßen. Eindrücke, die Erinnerungen schaffen. 

Was findet oder fandet Ihr in Hongkong sehenswert? Was sollten wir nicht verpassen? 

Ich freue mich auf Eure Kommentare! 

Bleibt mir gewogen!

Euer 

DocMinten

Mittwoch, 15. August 2018

In Bayern, do samma mia! - Bericht zur Fotoreise nach Berchtesgaden 2018


Liebe Blogleser!

Ich hatte diese Region schon lange auf dem Radar, seitdem ich fotografiere und habe mich daher sehr gefreut, als es beim Reiseveranstalter meines Vertrauens für Fotoreisen ein Angebot für eine Fotoreise gab! Vom 01.08. bis zum 05.08.2018 ging es dann ins Berchtesgadener Land und dieser Blogpost handelt von den Erlebnissen. 

Wer es kaum noch erwarten kann, ein paar Bilder zu sehen, den verweise ich direkt einmal auf meine Galerie bei "550px"


Meine Reise bzw. die Anreise fand schon ab dem 31.07. statt, denn ich hatte keine Lust wegen der etwa 750 km ab dem Rheinland bei möglichen Staus oder ähnlichem bei der geplanten Autofahrt in Stress zu geraten. Ich reiste mit meinem guten Reisebuddy Norbert an, den ich bei der  Fotoreise nach Shanghai kennengelernt und schätzen gelernt habe. 

Es war eine sehr entspannte und kurzweilige Anfahrt und wir bezogen am Vorabend unser Hotel, stärkten uns am nächsten Tag mit einem guten Frühstück und erkundeten die Stadt - Das haben meine Reisegefährten ähnlich elegant geregelt, was ich jedem Reisenden empfehlen kann. Manche reisten ein paar Tage früher an! (Ist schließlich auch Urlaub!) oder nutzten Bahn und Flieger, um die langen Distanzen zu überbrücken. 



1. Tag - Mittwoch, der 01.08.2018

Am Nachmittag trafen wir uns mit dem Rest der Reisegruppe und es ging direkt los. Die Details wurde erörtert und nach einem guten Abendessen ging es zur ersten Location. Zu Fuß! Auweia! Mag es an den hochsommerlichen Temperaturen oder meiner mangelnden Kondition gelegen haben, ich hatte arge Mühe mit meinem ganzen Geraffel entspannt zur Kirchlein-Kapelle zu kommen, die wir beim Sonnenuntergang und danach fotografieren wollten. - Wie viele der Spots, die wir in den nächsten Tagen noch sehen sollten, war die Szenerie überwältigend. Wenn ich ehrlich bin, hätte ich ein gutes Foto allerdings an diesem Abend auch gerne gegen ein eiskaltes Getränk getauscht, aber das ist eine andere Geschichte! 



2. Tag - Donnerstag, der 02.08.2018 

Heute stand der Königsee au dem Programm! - "Wir stehen früh auf!" - Soweit der Text aus dem Briefing, damit war der Begriff "Urlaub" auch relativiert. Jut! Nichts anders waren wir von den anderen Reisen gewohnt. Will sagen, will man gutes Licht und möglichst wenige "Touris" auf den Bildern, muss man früh aufstehen und so nahmen wir eins der ersten Boote, das uns an St. Bartholomä zunächst an den Obersee brachte. 



Nein! Wir waren nicht allein! Neben den ersten Wandervögeln und unzähligen Asiaten gab sich auch noch eine Delegation der bayrischen Regierung die Ehre, die natürlich von einer Kapelle gebührend empfangen wurde! - Einfach klasse! - In dem ganzen "Tohuwabohu" hielten die mitreisenden Trainer, Frank Fischer und Hans Altenkirch,  dennoch in gewohnter Ruhe und Professionalität zwei Kurse zu den Themen "Filterfotografie" und "Panoramafotografie" ab. Dabei hat mich vor allem der Vortrag von Hans sehr fasziniert, dessen Wissen um dieses spezielle Gebiet ich sehr schätze. 



"Steigen Sie ein, fahren Sie mit!" - Nach diesem Motto ging es nach einem zünftigen bayerischen Abendessen noch zum Sonnenuntergang nach Ramsau, genauer gesagt, zur Kirche "Maria Gern". Einfach eine tolle Location, die beim abnehmenden Tageslicht eine wunderbare Kulisse bietet. 




3. Tag - Freitag, der 03.08.2018 

"Wir stehen früh...Nein, passt schon´!" Heute geht es erst um halber Neune los und es stand das Kehlsteinhaus und der (Psst!) Obersalzberg als erstes auf dem Programm!. Wir saßen in einem der ersten Busse und fuhren die steile Bergstraße hinauf. Über Lautsprecher wurden wir von der Geschichte der Anlage informiert und es klang echt grotesk, wenn die weibliche Stimme fast trillerte, dass "hier "Krieg und Frieden, Verfolgung und Völkermord geplant" wurden, als wären das die einzigen Vorzüge der Gegend....

Oben angekommen, war es einfach imposant! Sowohl die Anlage, die sich nur noch erahnen lässt, als auch die wunderschöne Aussicht....



Dann ging's  nach Österreich! Genauer gesagt, zum Gollinger Wasserfall. Wow! Ein wirklich schöner Fotospot, der von verschiedenen Perspektiven interessante Aufnahmen ermöglicht, inklusive der etwas weiter unten liegenden Wassermühle. 




"Einer geht noch!"- Es wären nicht die sagenumwobenen Reisen der FF-Fotoschule, wenn nicht nach einem guten Abendessen, noch eine Location warten würde. Aber Scherz beiseite! Wir fuhren dann zum Sonnenuntergang noch an den Hintersee. Wow! Was für eine Location! Hier kann man fantastische Aufnahmen machen. - Ich habe mich hier mit Langzeitbelichtungen und Panoramen beschäftigt, aber leider den Auftritt einer Kontorsionistin verpasst!...Guckt mal auf Norbert´s Seite! 
Irgendwas ist ja immer!...




4. Tag - Samstag, der 04.08.2018

"The End is near,..." - Zwei "todesmutige" Teilnehmerinnen wollten an diesem Tag einen Gleitschirmflug machen und zwei andere Teilnehmer das Drama life erleben! - Aber, das führte die übrigen Teilnehmer zu einem Alternativprogramm der FF-Fotoschule in die Wimbachklamm bei Berchtesgaden. Obwohl nich so groß, wie manch andere Klamm in Süddeutschland, bietet sie doch sehr schöne Spots, an denen sich Fotos machen lassen.




Ach, ja! "Wir stehen seehehr früh auf!"- War übrigens das Motto des Tages und das bedeutete, dass wir zum Sonnenaufgang nach "Maria Gern" fuhren (wie auf dem ersten Bild oben zu sehen ist) und dann das Tagesprogramm begann...




"Alles wird gut!" - Die Gleitschirmflieger kamen kaum nach, ihre Eindrücke zu erzählen, als wir uns am Chiemsee zu einem gemeinsamen Abendessen wiedersahen. Von kaum jemandem beachtet, checkte Frank Fischer noch einmal die Location für das letzte Shooting und machte sich selbst noch ein Bild von der Szenerie. Perfekt! Mit vielen tollen Bildern und einem kalten Getränk ging diese tolle Reise zu Ende! 

Fazit: 

Ich bin sehr froh, dass ich wieder einmal eine meiner TOP-Locations unter professioneller Betreuung und bei guter Unterhaltung "abhaken" konnte. Überhaupt bietet die Reise die gewünschten Locations der Region und zugleich die Möglichkeit, auch als unerfahrener Fotograf, die Motive den Umständen entsprechend abzulichten. Der Zeitraum ist auch perfekt gewählt, um entsprechend viele Aufnahmen nach Hause zu bringen. 

Für mich selbst gab es nur zwei "schwierige" Punkte! Erstens hat nich der Kugelkopf meines geliebten Stativs von "Feisol" im Stich gelassen und zweitens wollte ich einen Gimbal für mein Smartphone während dieser Reise einsetzen, was leider nicht klappte. Okay, irgendwas ist halt immer! In diesem Sinne!

Bleibt mir gewogen! 

Euer

DocMinten

Mittwoch, 1. November 2017

Bericht zur Fotoreise mit der FF-Fotoschule nach SHANGHAI ! (Finale)


Bevor ich Euch erzähle, was wir die restlichen Tage in Shanghai gemacht haben, möchte ich Euch auf meine Gallerien bei "500px" hinweisen, wo ich die Bilder aus den Postings aber noch viele andere veröffentlicht habe. Ihr findet hier die Gallerie zur Reise allgemein, die Gallerie zu meinem Projekt "Du brauchst keine 4 Räder" und den Modelshootings. Es freut mich, wenn Ihr sie anseht und mir vielleicht auch einen Kommentar oder eine Bewertung hinterlasst. 

22.09.2017 - "Grand Finale"
Heute geht es noch einmal an die "Hotspots" der Stadt. Die erste Station ist wieder die Altstadt, aber hier zunächst der Bereich des Yu Yuan Garden. Hier befindet sich auch an einem alten Teehaus eine zickzack-artige Brücke, die einen nach einem Gang hinüber vor bösen Geistern schützen soll...



Danach geht es zum zweiten Mal in die wirkliche Altstadt. Ich fühle mich deutlich entspannter, als bei meinem ersten Besuch. Es macht einfach Spaß! Bin ich vielleicht doch ein Streetfotograf!? - Naja! Auf jeden Fall steht das neue 12-100mm-Zoom von "Olympus" auf meiner Wunschliste und demnächst (das habe ich auf meiner folgenden Reise nach Las Vegas schon erfolgreich befolgt, nehme ich Frank Fischer"´s Art auf) habe immer eine kleine leichte Kamera mit einer Festbrennweite um den Hals hängen!!!






Das ist nur die erste Auswahl. Seid Euch sicher, je öfter ich in die Ordner auf den Festplatten gucke, desto mehr finde ich Bilder, die es wert sind, gezeigt zu werden. 


Hatte ich mich gefragt, ob meine "Morgenbekleidung" hier komisch wirkt!? Naja, egal! Muss weitergehen...


23.09.2017 - "The End ist near!"


Heute ist unser zweites Model-Shooting geplant und zwar mit zwei Models. Ein Shooting am Vormittag eins am Nachmittag. Es ist das zweite Mal, dass ich mit einem Male-Model arbeite und so richtige Lust habe ich nicht. Dann, vielleicht denke ich zu viel an "Grand Theft" oder "Gangsta-Style" will ich das Model, den sympathischen Alex, so auch darstellen. Naja urteilt selbst, vielleicht ist der "klassische Stil" besser!?...



Ich bin aber auch froh, dass man wieder sieht, dass die Bilder nicht "um die Ecke" gemacht wurden und daher war ein größerer Bildausschnitt nötig. Was mir beim Shooting aufgefallen ist, genauso wie beim ersten Shooting, dass ich mittlerweile die Posingwechsel der Models nach jedem erfassten Auslösen nicht mehr so gut leide. Was mir in der Anfangszeit als "Segen" vorkam, widerspricht jetzt dem Bild, das ich von der Szene im Kopf habe. Ist das ein Fortschritt!? Ich hoffe schon!...


Als ich eine Pause mache und mich umsehe, muss ich schmunzeln! Das die Chinesen gerne die Szenerie ihrer Stadt für Bilder nutzen, habe ich schon oft gesehen, aber dass auch mal der "Müllmann" helfen muss, damit das Bild im Kasten ist, ist doch ein Bild wert! 



Es gibt natürlich wieder genug Gelegenheit für Streetfotografie! Aber am Nachmittag bzw. Abend wird es dann Zeit für unser zweites Modelshooting! 




Das Gefühl der weltbekannte Profifotograf zu sein, ist weg, aber die Umsetzung der Ideen, die sich ergeben haben macht Spaß. Oje! und dann sind da so tooollle Festbrennweiten von "Olympus", die ich gerne in einem Tasche hätte...Aber das neue Zoom wird reichen! Erst einmal! ;) 

Aber mal im Ernst! Auch diese Bilder entstehen nicht aus der Hand! Hier ist Unterstützung und Material nötig und das wird natürlich beides von Frank Fischer gewährleistet. Das scheint für den normalen Reiseteilnehmer normal, aber ich kann Frank nur noch einmal meinen Dank aussprechen! 



Auf dem Weg zum Abendessen bzw. die HOTEL ergeben sich noch ein paar sagenhafte Eindrücke von Shanghai. Ich bin an Filmszenen aus "Batman" oder "Blade Runner" erinnert. Auch das ist Shanghai! 


23.09.2017 - "...und wenn es nicht gut war,..."


Heute ist der Abreisetag und leider zeigt sich das Wetter noch einmal von seiner hässlichen Seite. Wir nutzen dennoch die Gelegenheit, ein paar Fotos zu machen bevor es zum Flughafen geht. Die HOTEL macht es uns nicht leicht, aber das ist bereits Routine für uns! 

Frank Fischer führt uns in einen Garten mitten in der Stadt, wo ansonsten Horden von Menschen Tai Chi machen. Okay! Wetter mies! Aber es sind Menschen da, die Musik machen und tanzen (oder eben dasitzen...oder die letzte Folge der Lieblingsserie gucken). Auch das ist Shanghai! 



Damit nicht genug! Sch...auf Socialmedia! Wir sehen einen Platz, wo die Eltern ihre heiratsfähigen Kindern "anbieten"! Da werden Schirme und Schilder aufgestellt, die die Vorzüge des Nachwuchses herausstellen und so versuchen, dass man Ehepartner findet. Man muss sich vorstellen, dass Menschen auch mit gutem Einkommen, so lange bei ihren Eltern wohnen, bis sie verheiratet sind, weil man sich die Mieten in Shanghai nicht leisten kann! 



Mit diesen Gedanken geht es zurück zu die HOTEL! Fragt bitte nicht, wie die Abrechnung und die Bestellung des Transferbusses ablief, das spottet jeder Beschreibung....

FAZIT: Es war der HAMMER! Vielen Dank lieber Frank! vielen Dank liebe Reisegefährten! Es hat einen riesigen Spaß gemacht und war eine tolle Erfahrung. Ich bin mir nicht sicher, ob man in Zukunft die selben Erfahrungen machen und die selben Bilder in Shanghai machen kann, die wir gemacht haben!? 

Ich bin froh, dass ich genau jetzt mit der FF-Fotoschule nach Shanghai gereist bin. Das lag unter anderem auch an der erstklassigen Betreuung und zwar von Anfang bis Ende! 

Fotografisch habe ich mich auch sehr gefordert gefühlt. Das lag zum Einen am Wochenthema und zum anderen an der Möglichkeit meine Passion für die Streetfotografie zu vertiefen. Versteht mich nicht falsch, ich werde immer meine Filterplatten und meinen Panoramakopf dabeihaben, wenn sich entsprechende Motive ergeben. Wenn sich aber Szenen oder Menschen ergeben, die mich in ihren Bann ziehen, würde ich immer genau dieses Bild machen! 

Macht´s gut! 

Euer 

Doc Minten